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Nach dem grandiosen Auftakt gegen Zirndorf und einer bitteren Auswärtsniederlage in Würzburg - bei der die Steiner Herren weit unter ihren Möglichkeiten blieben - wollte man beim ersten Heimspiel der Saison gegen den TV Erlangen und den TV Haßfurt wieder zurück in die Erfolgsspur.
Mit einem gut besetzten Kader ging es in das erste Spiel gegen den TV Erlangen. Im ersten Satz zeigte sich gleich, dass man durchaus eine Chance gegen den Tabellenführer aus Erlangen hat. Der Satz war über weite Strecken sehr ausgeglichen und erst zum Ende waren die Erlangener konsequenter und holten sich Satz 1 mit 21:25. Im zweiten Satz ein ähnliches Bild, nur ging es noch knapper zu und am Ende stand eine Steiner 28:30 Satzniederlage. Ein wenig geknickt ging man in den 3. Satz und es sah zu Beginn nach einem deutlichen Satzgewinn für Erlangen aus. Ab Mitte des Satzes steigerten sich die Steiner aber wieder und schafften es bei 24:24 den Gleichstand wieder herzustellen. Nach einigen Satzbällen waren es aber am Ende wieder die Herren aus Erlangen, die sich auch diesen Satz mit 33:35 holten. 82 Punkte hatten die Steiner Herren in diesem Spiel gewonnen und am Ende trotzdem 0:3 verloren. Es fehlte in den entscheidenden Momenten einfach die letzte Konsequenz. Am Ende war man mit der gezeigten Leistung aber nicht unzufrieden.
Im zweiten Spiel des Tages gegen den TV Haßfurt galt es nun, die gute Leistung vom ersten Spiel trotz schwindender Kräfte zu wiederholen. Mit ein paar Umstellungen im Team ging man in den ersten Satz. Mit einer stabilen Annahme und solidem Angriffsspiel setzte man den Gegner unter Druck und holte sich den 1. und 2. Satz mit 25:20 und 25:18. Im dritten Satz wurde es trotz einer Führung von 23:20 ganz zum Ende noch einmal eng. Am Ende schaffte man es aber beim Stand von 23:23 die letzten 2 Punkte auf der Habenseite zu verbuchen und das Spiel mit 3:0 zu gewinnen.
Nächsten Samstag geht es dann mit einem Auswärtsspiel in Bad Windsheim weiter.

Nachdem Ende Januar die erste Saisonniederlage gegen TuS Feuchtwangen hingenommen werden musste, war klar, dass in den letzten vier Spielen 2 Siege und eine 2:3 Niederlage für die Meisterschaft reichen.

Die ersten beiden Spiele auf der Zielgeraden fanden am 20.2. in Neumarkt statt. Trotz ein paar Problemen mit der Anreise und einem daraus resultierenden spontanen Start in das erste Spiel gegen die Gastgeber lief es zunächst hervorragend gegen Neumarkt und der 1. Satz konnte sehr hoch mit 25:7 gewonnen werden. Scheinbar war das aber einfach zu leicht und man wurde von einer deutlichen Leistungssteigerung des Gegners überrascht und plötzlich hatte man den 2. Satz mit 19:25 verloren. Ein paar Umstellungen im Team brachten dann wieder die Wende und man konnte die nächsten beiden Sätze mit 25:17 und 25:15 sicher gewinnen. Ein Sieg mehr auf dem Weg zur Meisterschaft!
Im nächsten Spiel ging es dann gegen die stark eingeschätzten Erlangener. Hier war man auf ein enges und umkämpftes Spiel eingestellt. Aer es kam ganz anders. Mit einer überragenden Aufschlagleistung wurde so viel Druck auf das Team aus Erlangen ausgeübt, dass die nie zur ihrem Spiel finden konnten. Mit 25:15, 25:14 und 25:8 wurde der höchste und schnellste Sieg der Saison eingefahren. ... Noch ein Punkt bis zur Meisterschaft.
Und dieser eine Punkt sollte dann beim finalen Heimspieltag am 27.2. auch sofort im ersten Spiel des Tages gegen den Tabellenletzten Rothenburg geholt werden. Das Steiner Team ging entsprechend konzentriert aber evtl. auch etwas nervös in diese Partie und trotz einiger Schwächephasen konnte der erste Satz mit 25:18 gewonnen werden ... noch ein Satz bis zur Meisterschaft! Im zweiten Satz wurde das Steiner Spiel dann etwas stabiler und man konnte relativ souverän mit 25:14 gewinnen ... Meister !!!! Mit der Meisterschaft im Rücken wurden dann auch noch der 3. Satz locker und erfolgreich mit 25:15 gewonnen. 14 Siege und die Bezirksliga-Meisterschaft ... War da noch genügend Motivation für das letzte Spiel der Saison da? Die Antwort ist ein klares "JA". In einem wirklich guten Spiel holten sich die Steiner Herren mit 3:1 (24:26, 25:23, 25:19, 25:21) auch noch den 15 Saisonsieg!
Damit war eine unglaubliche Saison beendet in der ein echtes Team zusammengewachsen ist! In den nächsten 2 Monaten ist jetzt aber noch zu klären, ob man nächste Saison wirklich in der Landesliga antreten möchte.
To be continued ....

Aber alles der Reihe nach. Nach einer grandiosen Vorrunde ohne Niederlage startete man am 9.1. gegen Tuspo Nürnberg und den VC-Katzwang-Schwabach in die Rückrunde.
Durch eine extrem konzentrierte Leistung konnten beide Spiele relativ souverän mit 3:0 gewonnen werden. Damit hatten die Steiner Herren nun 10 Spiele in Folge gewonnen und konnten mit einem relativ großen Punktepolster in das Gipfeltreffen gegen den Tabellenzweiten und -dritten Allersberg und Feuchtwangen gehen.
Der erste Gegner am 30.1. in Allersberg war dann auch gleich die Heimmannschaft, gegen die man im Hinspiel in einem extrem engen und umkämpften Spiel mit 3:1 gewinnen konnte. Mit viel Selbstvertrauen und mit ein paar Fragezeichen - leider konnten einige Spieler an diesem Spieltag nicht mit von der Partie sein - startete man dann in das Spiel. Ähnlich wie im Hinspiel entwickelte sich ein echter Fight, bei dem am Ende die Steiner Herren in 3 von 4 Sätzen das bessere Ende auf ihrer Seite hatten. Insbesondere durch starke Aufsschläge, einer super Annahme und sehr guter Defense konnten man das Spiel mit 3:1 gewinnen.
Nachdem dann im Spiel gegen Feuchtwangen weitere 2 Spieler fehlten war klar, dass gegen die sehr starken Feuchtwangener - sie konnten gegen Allersberg ebenfalls 3:1 gewinnen - nur mit eine Sahnetag aller Anwesenden ein weiterer Sieg möglich ist. Um es vorweg zu nehmen, einen absoluten Sahnetag hatten die "letzen 8" leider nicht und verloren mit 1:3. Trotzdem hätte man mit ein wenig Glück fast den Tie-Break erreicht. Em Ende hat dann aber doch die an diesem Tag einfach bessere Mannschaft gewonnen.
Mit nun 6 Punkten Vorsprung bei noch 4 ausstehenden Spielen haben die Steiner Herren aber weiterhin sehr gute Chancen Bezirksmeister zu werden.

Nach dem schon so hervorragend verlaufenen Saisonstart mit 4 Siegen am Stück ging es im Heimspiel am 21.11. gegen Rothenburg und Allersberg darum, die Serie nicht abreißen zu lassen.
Im ersten Spiel gegen Rothenburg ging es dann auch schon gut los und man kam zu einem leichten und schnellen 25:12 Erfolg ist ersten Satz. Davon "beeindruckt" nahmen die Steiner Herren das Ganze auf die leichte Schulter und wurde dafür gleich mit einer 22:25 Satzniederlage bestraft. Im dritten Satz gewann die Heimmannschaft nach holprigen Start langsam wieder die Oberhand, so dass die nächsten beiden Sätze mit 25:18 und 25:11 gewonnen werden konnten.
Im zweiten Spiel des Tages hieß der Gegner DJK Allersberg und es war schon vorher klar, dass hier nur mit einer großen Leistungssteierung ein Sieg möglich ist. Und ja, diese Leistungssteigerung konnte abgerufen werden. In einem extrem umkämpften Match mit vielen sehenswerten Aktionen auf beiden Seiten hieß die Satzfolge am Ende 25:23, 18:25, 25:22, 23:25, 15:12 für das Steiner Team. Somit waren es dann schon 6 Siege am Stück.
Für die perfekte Vorrunde fehlten also nur noch zwei Siege beim Auswärtspieltag am 28.11. gegen Feuchtwangen (Gastgeber) und Neumarkt.
In ihrem ersten Spiel konnte die Steiner Herren dann gleich den ersten Satz gegen Feuchtwangen knapp mit 25:23 gewinnen. Dabei profitierte man sicherlich von vielen Fehlern des Gegners. Im zweiten Satz zeigte Feuchtwangen dann, dass sie viel mehr können und holten sich den Satz mit 25:18. Der dritte Satz begann dann, wie der zweite aufgehört hatte, Feuchtwangen war am Drücker. Im Verlauf des Satzes zeigte aber die taktische Umstellung im Team der Steiner so langsam Wirkung und man wurde immer stärker. Ganz knapp konnte man sich dann den Satz mit 25:23 im Schlussspurt holen. Jetzt war die Gegenwehr von Feuchtwangen gebrochen und man holte sich den letzten Satz mit 25:10.
Im zweiten Spiel gegen Neumarkt tat man sich zu Beginn schwer, konnte aber am Ende alle drei Sätze auf der Habenseite verbuchen (Ergebnis 3:0).
Damit war die perfekte Vorrunde in trockenen Tüchern, 22 Punkte und 24:8 Sätze sind das Ergebnis einer überragenden Vorrunde. Und dies ist um so beachtlicher, da die Steiner Herren niemals in Bestbesetzung und immer in unterschiedlichen Formationen angetreten sind. Schau mer mal, wie das in der Rückrunde (Start am 9.1. in Katzwang) weiter geht.

Die Steiner Bezirksliga-Herren sind hervorragend in die Bezirksliga-Saison 2015 / 2016 gestartet und stehen nach 4 Spielen mit 11 Punkten an der Spitze der Bezirksliga Mittelfranken.

Dabei sah im ersten Spiel der Saison gegen den TV Erlangen II das überhaupt nicht danach aus. Mit 13:25 wurde des erste Satz der Saison gegen sehr stark spielende Erlanger abgegeben. Danach konnten sich die Steiner Herren aber fangen und mit wachsendem Druck spielten dann auch die Erlangener nicht mehr so fehlerfrei. Bei 2:1 Satzführung wurde die Chance auf den Sieg aber zunächst noch einmal verspielt, im Tie-Break wurde das aber nacgeholt und mit 3:2 der erste Sieg der Saison eingefahren.
Im zweiten Spiel gegen Katzwang-Schwabach konnte man dann mit einer soliden Leistung gegen einen Gegner, der sicherlich nicht sein ganzes Potenzial abgerufen hatte, mit 3:1 gewinnen.
5 Punkte nach dem ersten Spieltag der Saison waren schon einmal sehr gut.
Doch es sollte noch besser kommen. Beim Auswärtsspieltag bei der SG Post SV Nürnberg / Bayern 07 Nürnberg konnte nach schwachem Start (ähnlich wie im Spiel gegen den TV Erlangen II) eine deutliche Leistungssteigerung beobachtet werden. Am Ende stand dann ein 3:1 Erfolg gegen den letztjährigen Teilnehmer an der Relegation in die Landesliga auf der Habenseite.
Im zweiten Spiel gegen die SG Tuspo Nürnberg / SF Großgründlach konnte - auch aufgrund konditioneller Probleme - nicht mehr ganz das hohe Niveau vom ersten Spiel gehalten werden. Da der Gegner aber auch nicht ganz in Bestbesetzung angetreten war, reichte es trotzdem zu einem 3:0 Sieg.

Aktuell stehen die Steiner Herren damit mit 11 Punkten und 12:4 Sätzen auf Platz eins der Tabelle. Mal sehen, ob es auch an den nächsten Spieltagen so erfolgreich weiter geht