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21.07.2009 - Beachvolleyball - Zwei oberfränkische Vizemeister in Bayreuth
Sowohl Pedö mit Mixed-Partner Dominik Hillitzer (TSV Stein) als auch Manu Götz mit Partner Manuel Leisgang (Neumarkt) trotzten am Wochendende dem durchwachsenen Wetter und schafften bei den Oberfränkischen Meisterschaften der European Beachvolleyball Foundation in Bayreuth den Finaleinzug.

Äußerst glatt verlief das Mixed-Turnier am Samstag für Dörnhöfer/Hillitzer bis ins Finale.
Mit einem knappen 2:1-Sieg über Kappes/Schindler (Nürnberg, 13:15, 15:13, 17:15) starteten die beiden ins Turnier ehe sie mit einem weiteren Sieg über Frese/Ott (Augsburg/Nürnberg), der wiederum über drei Sätze ging (15:11, 8:15, 15:8) im Viertelfinale den Turnierfavoriten Lenzen/Zschau (Stein/Erlangen) gegenüberstanden.
Hier schaffte das mittelfränkisch-oberfränkische Team erstmalig eine kleine Sensation an diesem Turniertag, schickten sie doch in einem nahezu fehlerfreien Spiel die Turnierfavoriten Lenzen/Zschau mit 15:10, 15:17 und deutlichen 15:8 in die Loserrunde. Auch im Halbfinale gegen Beck/Kurrmann (Nürnberg/Ansbach) benötigten Dörnhöfer/Hillitzer drei Sätze, nachdem sie den ersten mit 11:15 abgeben mußten. Ein weiteres 15:10 und 15:10 bedeutete dann aber den Finaleinzug.
Hier trafen sie erneut auf Lenzen/Zschau, die sich über die Loserrunde mit zwei weiteren Siegen über Groß/Hammer (Nürnberg) und Stern/Stern (Ansbach) durch das „Hintertürchen“ noch für das Finale qualifizieren konnten. Jedoch hatten sich die beiden in einen wahren Rausch gespielt. Dörnhöfer/Hillitzer konnten im ersten Satz noch mit 11:15 relativ gut mithalten, sahen aber im zweiten Spiel den neuen Oberfränkischen Meister 2009 nahezu fehlerfrei spielen und verloren diesen verhältnismäßig deutlich mit 6:15.
Trotzdem freuten sich die beiden über den erreichten Vizetitel in einem sehr stark besetzten Mixed-Turnier.

Auch Manu und Partner Markus Leisgang (Neumarkt) schafften den Finaleinzug, ohne bis dahin ein Spiel zu verlieren. Mit ungefährdeten 2:0-Siegen über Schindler/Treuner (15:4, 15:7), Bahensky/Rasmussen-Bonne (15:11, 15:8) und Lenzen/Hillitzer (15:8, 15:7) mußten sie zwar im Halbfinale gegen Hillenkötter/Pelger-Alzner einen Satz abgeben (12:15, 15:11, 15:6), erwarteten dann aber im Finale eher die Titelverteidiger des letzten Jahres Andi und Giovanni. Allerdings mußten sich die Oberfränkischen Meister 2008 in der zweiten Runde Trumpp/Auerochs (Ansbach) schon einmal geschlagen geben (15:11, 15:13), schafften zwar über Siege gegen Hupfer/Schöps (15:9, 17:15), Lotter/Faber (14:16, 15:10, 15:6), sowie Lenzen/Hillitzer (15:7, 15:8) den Einzug ins Halbfinale, mußten sich dort aber erneut Trumpp/Auerochs beugen (15:11, 8:15, 12:15) und belegten somit den 3. Platz. Im Finale ließen die beiden Ansbacher allerdings nach einem grandiosen Turnierverlauf auch nichts mehr anbrennen, gewannen gegen Götz/Leisgang mit 15:13 und 15:10 und sind damit die neuen Oberfränkischen Meister 2009.

Bei den Damen belegten Sandy/Nicky Pröpster den 5. Platz und Pedö mit Partnerin Nicola Antlauf (Roth) Platz 9. Die neuen Oberfränkischen Meister 2009 waren die aktuell dominanten Erlanger Wolf/Zschau, die sich in Bayreuth nach der Mittelfränkischen Meisterschaft den zweiten Titel in dieser Saison souverän holten.
Alles in allem ein trotzdem recht erfolgreiches Wochenende für die Bayreuther Teams. Bleibt mit Spannung zu erwarten, wie das Abschneiden dann am Endturnier im August sein wird.

Bei den Bayerischen Meisterschaften U18 konnte sich Yannick Klement den Titel sichern, während Milan noch auf Platz 5 landete. Herzlichen Glückwunsch !!!! (pedö)
Quelle: Homepage BSV Bayreuth Volleyballabteilung

In Stein gibt es derzeit hochklassigen Beachvolleyballsport zu sehen. Zum ersten Mal werden in diesem Jahr Turniere im Rahmen der ‚european beachvolleyball foundation’ in der Faberstadt ausgetragen. Gespielt wird auf den neuen Beachvolleyballfeldern des Gymnasiums Stein. 
Mit dabei sind auch einige Spieler der künftigen Bayernliga-Mannschaft des TSV Stein. Sie präsentieren sich durchaus erfolgreich vor heimischem Publikum. Christian Beckers konnte zusammen mit seinem Partner Thilo Ruprecht den ProCup am vergangenen Wochenende gewinnen.

Am kommenden Sonntag, 5.7. findet das nächste Turnier statt. Beim sog. MixedCup Pro haben die einheimischen Spieler wieder relativ gute Erfolgsaussichten. Allerdings ist die Konkurrenz stark. So wird zum Beispiel die 204-fache Volleyball-Nationalspielerin Cornelia Dumler in Stein erwartet. Ebenso am Start ist Hans-Peter Nürnberger vom Zweitligisten SV Schwaig. Spielbeginn ist um 10 Uhr, die Finalspiele werden gegen 17 Uhr erwartet.

Wenn man die vergangenen Jahre betrachtet, blickt die Mannschaft aus Stein auf einen rasanten Aufwärtstrend zurück, der sie jetzt bis in die Bayernliga geführt hat. Noch bis zum Jahr 2004 spielte man in der Bezirksklasse. Nach vielen vergeblichen Anläufen gelang dann endlich der Sprung in die Bezirksliga Mittelfranken. Dort konnte man sich auf Anhieb etablieren und schnell oben mitspielen. 2007 stiegen die Faberstädter durch eine Relegation in die Landesliga auf. Im ersten Jahr Landesliga wurde Stein bereits vierter. In der vergangenen Saison reichte es dann um einen einzigen Satz nicht zur Landesliga-Meisterschaft. Als zweitplatzierte Mannschaft der Relegation konnte man sich dennoch einen der begehrten Startplätze für die Bayernliga sichern.
Der Aufstieg hinterlässt bereits seine Spuren. So wird es in der kommenden Saison nicht mehr möglich sein, in der gewohnten Heimspielhalle am Neuwerker Weg zu spielen. Diese Halle ist für Bayernliga-Volleyball zu niedrig. Deshalb werden die Heimspiele voraussichtlich in der Weihersberg-Halle, also im Gymnasium Stein ausgetragen werden.
Die ganze Mannschaft fiebert bereits den Heimspielen entgegen. Aber auch so manches Auswärtsspiel wird es in sich haben. Sicher ist schon einmal, dass es zu den Auswärtsspielen nicht mehr so weit zu fahren ist, wie meist in dieser Saison in der Landesliga. Schließlich musste man mehrfach nach Unterfranken reisen. Die Bayernliga 2009/10 wird scherzhaft bereits „Fahrradliga“ genannt, kommen doch mit Zirndorf, Schwaig II, Katzwang-Schwabach und Neumarkt vier Konkurrenten aus der direkten Umgebung. Man darf sich auf eine Reihe spannender Derbys freuen.

Wenn man die vergangenen Jahre betrachtet, blickt die Mannschaft aus Stein auf einen rasanten Aufwärtstrend zurück, der sie jetzt bis in die Bayernliga geführt hat. Noch bis zum Jahr 2004 spielte man in der Bezirksklasse. Nach vielen vergeblichen Anläufen gelang dann endlich der Sprung in die Bezirksliga Mittelfranken. Dort konnte man sich auf Anhieb etablieren und schnell oben mitspielen. 2007 stiegen die Faberstädter durch eine Relegation in die Landesliga auf. Im ersten Jahr Landesliga wurde Stein bereits vierter. In der vergangenen Saison reichte es dann um einen einzigen Satz nicht zur Landesliga-Meisterschaft. Als zweitplatzierte Mannschaft der Relegation konnte man sich dennoch einen der begehrten Startplätze für die Bayernliga sichern.
Der Aufstieg hinterlässt bereits seine Spuren. So wird es in der kommenden Saison nicht mehr möglich sein, in der gewohnten Heimspielhalle am Neuwerker Weg zu spielen. Diese Halle ist für Bayernliga-Volleyball zu niedrig. Deshalb werden die Heimspiele voraussichtlich in der Weihersberg-Halle, also im Gymnasium Stein ausgetragen werden.
Die ganze Mannschaft fiebert bereits den Heimspielen entgegen. Aber auch so manches Auswärtsspiel wird es in sich haben. Sicher ist schon einmal, dass es zu den Auswärtsspielen nicht mehr so weit zu fahren ist, wie meist in dieser Saison in der Landesliga. Schließlich musste man mehrfach nach Unterfranken reisen. Die Bayernliga 2009/10 wird scherzhaft bereits „Fahrradliga“ genannt, kommen doch mit Zirndorf, Schwaig II, Katzwang-Schwabach und Neumarkt vier Konkurrenten aus der direkten Umgebung. Man darf sich auf eine Reihe spannender Derbys freuen.

Optimistisch, aber vorsichtig starteten die Herren 2 gegen Dinkelsbühl, gegen die bei der letzten Begegnung nur ein knapper Tie-Break Sieg möglich war. Mehrmals klar in Führung liegend, wurde die Führung in 3 Sätzen hintereinander gegen Ende hin verspielt. Hinzu kamen zwei Verletzungen, was zu weiterer Unsicherheit führte, und letzendlich konnte Dinkelsbühl das Spiel mit 3:0 für sich verbuchen. Beide Mannschaften spielten deutlich unter ihren Möglichkeiten.

Im zweiten Spiel gegen Bad Windsheim, die durch eine Niederlage gegen Dinkelsbühl demotiviert schienen, gab es erhebliche Startschwierigkeiten, da die Startaufstellung aufgrund der Verletzungen geändert werden musste. Hinzu kamen viele Rotations- und Leichtsinnsfehler, die den Herren 2 den ersten Satz kostete. In den darauf folgenden Sätzen fanden die Steiner Herren dann doch relativ gut ins Spiel und gingen konzentriert im Block und in der Annahme vor, so dass die gegnerische Mannschaft kaum aktiv Punkte erzielen konnte. Dies steigerte sich kontinuierlich und führte so zum 3:1 Sieg.

Somit steht nun der TSV auf dem 2ten Tabellenrang punktegleich mit Bad Windsheim, jedoch mit einer deutlich besseren Satz-Statistik. Somit bleibt es spannend und es entscheidet der nächste und letzte Spieltag.

Die Steiner Herren konnten in ihrem ersten Spiel in der Landesliga überzeugen und überraschend einen 3:0-Sieg gegen im Vorfeld stark eingeschätzte Zirndorfer erzielen.
Als Ende der letzten Saison die Steiner Herren die Bezirksmeisterschaft einfuhren, war die Freude groß. Nach einer überragenden Saison, auf die wohl vorher keiner so gesetzt hätte, konnte man den Aufstieg in die Landesliga verzeichnen.
Zwar wurde vereinsintern noch ein wenig überlegt, ob man den Schritt wirklich wagen soll, letztendlich war man sich aber einig, dass man das sportlich gewonnene Aufstiegsrecht auch wahrnehmen möchte.
Während des Sommers drehte sich dann auch noch das Spielerkarussell und es kehrten einige ehemalige Steiner zu ihrem Heimatverein zurück bzw. wechselten neue Spieler zum TSV Stein.
Trotz des damit durchaus großen Kaders wurde in der Saisonvorbereitung meist nur 1x pro Woche trainiert, was aber erfahrungsgemäß in der routinierten Mannschaft kein größeres Problem darstellt.
Nach einem Vorbereitungsturnier und einem Freundschaftsspiel war es dann am 8.10. soweit, der Saisonauftakt gegen den TSV Zirndorf. Das dieses Spiel am Ende mit 3:0 für den TSV Stein endete, war zumindest in der Deutlichkeit sicher nicht zu erwarten. Die Steiner Herren traten mit einem dezimierten Kader an und der Start im ersten Satz stärkte ganz sicher die Zuversicht beim Gegner, dieses Spiel zu gewinnen. 8:14 stand es aus Steiner Sicht als man mit druckvollen Aufschlägen den Gegner mehr unter Druck setzen konnte. Mit einer Aufschlagserie konnten man tatsächlich den Rückstand aufholen und am Ende den Satz knapp mit 25:23 für sich entscheiden. Die Steiner Herren waren voll im Spiel und bei Zirndorf funktionierte immer weniger. Das Resultat war ein sehr klares 25:11 für Stein im zweiten Satz. Im dritten Satz hatten sich die Zirndorfer dann wieder gefangen und lagen Mitte des Satzes mit 16:13 in Führung. Die Steiner Herren ließen sich aber dadurch nicht aus dem Konzept bringen. Mit großem Selbstvertrauen und einer vorbildlichen Mannschaftsleistung wurde auch jetzt der Rückstand wieder aufgeholt und am Ende der Matchball zum 25:23 verwandelt. Großer Jubel in den Steiner Reihen und die ersten 3 Punkte auf der Habenseite. So kann es weiter gehen.
Das nächste Spiel der Steiner Herren ist am 22.10.16 in Würzburg.

Optimistisch, aber vorsichtig starteten die Herren 2 gegen Dinkelsbühl, gegen die bei der letzten Begegnung nur ein knapper Tie-Break Sieg möglich war. Mehrmals klar in Führung liegend, wurde die Führung in 3 Sätzen hintereinander gegen Ende hin verspielt. Hinzu kamen zwei Verletzungen, was zu weiterer Unsicherheit führte, und letzendlich konnte Dinkelsbühl das Spiel mit 3:0 für sich verbuchen. Beide Mannschaften spielten deutlich unter ihren Möglichkeiten.

Im zweiten Spiel gegen Bad Windsheim, die durch eine Niederlage gegen Dinkelsbühl demotiviert schienen, gab es erhebliche Startschwierigkeiten, da die Startaufstellung aufgrund der Verletzungen geändert werden musste. Hinzu kamen viele Rotations- und Leichtsinnsfehler, die den Herren 2 den ersten Satz kostete. In den darauf folgenden Sätzen fanden die Steiner Herren dann doch relativ gut ins Spiel und gingen konzentriert im Block und in der Annahme vor, so dass die gegnerische Mannschaft kaum aktiv Punkte erzielen konnte. Dies steigerte sich kontinuierlich und führte so zum 3:1 Sieg.

Somit steht nun der TSV auf dem 2ten Tabellenrang punktegleich mit Bad Windsheim, jedoch mit einer deutlich besseren Satz-Statistik. Somit bleibt es spannend und es entscheidet der nächste und letzte Spieltag.