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Wenn man die vergangenen Jahre betrachtet, blickt die Mannschaft aus Stein auf einen rasanten Aufwärtstrend zurück, der sie jetzt bis in die Bayernliga geführt hat. Noch bis zum Jahr 2004 spielte man in der Bezirksklasse. Nach vielen vergeblichen Anläufen gelang dann endlich der Sprung in die Bezirksliga Mittelfranken. Dort konnte man sich auf Anhieb etablieren und schnell oben mitspielen. 2007 stiegen die Faberstädter durch eine Relegation in die Landesliga auf. Im ersten Jahr Landesliga wurde Stein bereits vierter. In der vergangenen Saison reichte es dann um einen einzigen Satz nicht zur Landesliga-Meisterschaft. Als zweitplatzierte Mannschaft der Relegation konnte man sich dennoch einen der begehrten Startplätze für die Bayernliga sichern.
Der Aufstieg hinterlässt bereits seine Spuren. So wird es in der kommenden Saison nicht mehr möglich sein, in der gewohnten Heimspielhalle am Neuwerker Weg zu spielen. Diese Halle ist für Bayernliga-Volleyball zu niedrig. Deshalb werden die Heimspiele voraussichtlich in der Weihersberg-Halle, also im Gymnasium Stein ausgetragen werden.
Die ganze Mannschaft fiebert bereits den Heimspielen entgegen. Aber auch so manches Auswärtsspiel wird es in sich haben. Sicher ist schon einmal, dass es zu den Auswärtsspielen nicht mehr so weit zu fahren ist, wie meist in dieser Saison in der Landesliga. Schließlich musste man mehrfach nach Unterfranken reisen. Die Bayernliga 2009/10 wird scherzhaft bereits „Fahrradliga“ genannt, kommen doch mit Zirndorf, Schwaig II, Katzwang-Schwabach und Neumarkt vier Konkurrenten aus der direkten Umgebung. Man darf sich auf eine Reihe spannender Derbys freuen.

Wenn man die vergangenen Jahre betrachtet, blickt die Mannschaft aus Stein auf einen rasanten Aufwärtstrend zurück, der sie jetzt bis in die Bayernliga geführt hat. Noch bis zum Jahr 2004 spielte man in der Bezirksklasse. Nach vielen vergeblichen Anläufen gelang dann endlich der Sprung in die Bezirksliga Mittelfranken. Dort konnte man sich auf Anhieb etablieren und schnell oben mitspielen. 2007 stiegen die Faberstädter durch eine Relegation in die Landesliga auf. Im ersten Jahr Landesliga wurde Stein bereits vierter. In der vergangenen Saison reichte es dann um einen einzigen Satz nicht zur Landesliga-Meisterschaft. Als zweitplatzierte Mannschaft der Relegation konnte man sich dennoch einen der begehrten Startplätze für die Bayernliga sichern.
Der Aufstieg hinterlässt bereits seine Spuren. So wird es in der kommenden Saison nicht mehr möglich sein, in der gewohnten Heimspielhalle am Neuwerker Weg zu spielen. Diese Halle ist für Bayernliga-Volleyball zu niedrig. Deshalb werden die Heimspiele voraussichtlich in der Weihersberg-Halle, also im Gymnasium Stein ausgetragen werden.
Die ganze Mannschaft fiebert bereits den Heimspielen entgegen. Aber auch so manches Auswärtsspiel wird es in sich haben. Sicher ist schon einmal, dass es zu den Auswärtsspielen nicht mehr so weit zu fahren ist, wie meist in dieser Saison in der Landesliga. Schließlich musste man mehrfach nach Unterfranken reisen. Die Bayernliga 2009/10 wird scherzhaft bereits „Fahrradliga“ genannt, kommen doch mit Zirndorf, Schwaig II, Katzwang-Schwabach und Neumarkt vier Konkurrenten aus der direkten Umgebung. Man darf sich auf eine Reihe spannender Derbys freuen.

Optimistisch, aber vorsichtig starteten die Herren 2 gegen Dinkelsbühl, gegen die bei der letzten Begegnung nur ein knapper Tie-Break Sieg möglich war. Mehrmals klar in Führung liegend, wurde die Führung in 3 Sätzen hintereinander gegen Ende hin verspielt. Hinzu kamen zwei Verletzungen, was zu weiterer Unsicherheit führte, und letzendlich konnte Dinkelsbühl das Spiel mit 3:0 für sich verbuchen. Beide Mannschaften spielten deutlich unter ihren Möglichkeiten.

Im zweiten Spiel gegen Bad Windsheim, die durch eine Niederlage gegen Dinkelsbühl demotiviert schienen, gab es erhebliche Startschwierigkeiten, da die Startaufstellung aufgrund der Verletzungen geändert werden musste. Hinzu kamen viele Rotations- und Leichtsinnsfehler, die den Herren 2 den ersten Satz kostete. In den darauf folgenden Sätzen fanden die Steiner Herren dann doch relativ gut ins Spiel und gingen konzentriert im Block und in der Annahme vor, so dass die gegnerische Mannschaft kaum aktiv Punkte erzielen konnte. Dies steigerte sich kontinuierlich und führte so zum 3:1 Sieg.

Somit steht nun der TSV auf dem 2ten Tabellenrang punktegleich mit Bad Windsheim, jedoch mit einer deutlich besseren Satz-Statistik. Somit bleibt es spannend und es entscheidet der nächste und letzte Spieltag.

Die Steiner Herren konnten in ihrem ersten Spiel in der Landesliga überzeugen und überraschend einen 3:0-Sieg gegen im Vorfeld stark eingeschätzte Zirndorfer erzielen.
Als Ende der letzten Saison die Steiner Herren die Bezirksmeisterschaft einfuhren, war die Freude groß. Nach einer überragenden Saison, auf die wohl vorher keiner so gesetzt hätte, konnte man den Aufstieg in die Landesliga verzeichnen.
Zwar wurde vereinsintern noch ein wenig überlegt, ob man den Schritt wirklich wagen soll, letztendlich war man sich aber einig, dass man das sportlich gewonnene Aufstiegsrecht auch wahrnehmen möchte.
Während des Sommers drehte sich dann auch noch das Spielerkarussell und es kehrten einige ehemalige Steiner zu ihrem Heimatverein zurück bzw. wechselten neue Spieler zum TSV Stein.
Trotz des damit durchaus großen Kaders wurde in der Saisonvorbereitung meist nur 1x pro Woche trainiert, was aber erfahrungsgemäß in der routinierten Mannschaft kein größeres Problem darstellt.
Nach einem Vorbereitungsturnier und einem Freundschaftsspiel war es dann am 8.10. soweit, der Saisonauftakt gegen den TSV Zirndorf. Das dieses Spiel am Ende mit 3:0 für den TSV Stein endete, war zumindest in der Deutlichkeit sicher nicht zu erwarten. Die Steiner Herren traten mit einem dezimierten Kader an und der Start im ersten Satz stärkte ganz sicher die Zuversicht beim Gegner, dieses Spiel zu gewinnen. 8:14 stand es aus Steiner Sicht als man mit druckvollen Aufschlägen den Gegner mehr unter Druck setzen konnte. Mit einer Aufschlagserie konnten man tatsächlich den Rückstand aufholen und am Ende den Satz knapp mit 25:23 für sich entscheiden. Die Steiner Herren waren voll im Spiel und bei Zirndorf funktionierte immer weniger. Das Resultat war ein sehr klares 25:11 für Stein im zweiten Satz. Im dritten Satz hatten sich die Zirndorfer dann wieder gefangen und lagen Mitte des Satzes mit 16:13 in Führung. Die Steiner Herren ließen sich aber dadurch nicht aus dem Konzept bringen. Mit großem Selbstvertrauen und einer vorbildlichen Mannschaftsleistung wurde auch jetzt der Rückstand wieder aufgeholt und am Ende der Matchball zum 25:23 verwandelt. Großer Jubel in den Steiner Reihen und die ersten 3 Punkte auf der Habenseite. So kann es weiter gehen.
Das nächste Spiel der Steiner Herren ist am 22.10.16 in Würzburg.

Optimistisch, aber vorsichtig starteten die Herren 2 gegen Dinkelsbühl, gegen die bei der letzten Begegnung nur ein knapper Tie-Break Sieg möglich war. Mehrmals klar in Führung liegend, wurde die Führung in 3 Sätzen hintereinander gegen Ende hin verspielt. Hinzu kamen zwei Verletzungen, was zu weiterer Unsicherheit führte, und letzendlich konnte Dinkelsbühl das Spiel mit 3:0 für sich verbuchen. Beide Mannschaften spielten deutlich unter ihren Möglichkeiten.

Im zweiten Spiel gegen Bad Windsheim, die durch eine Niederlage gegen Dinkelsbühl demotiviert schienen, gab es erhebliche Startschwierigkeiten, da die Startaufstellung aufgrund der Verletzungen geändert werden musste. Hinzu kamen viele Rotations- und Leichtsinnsfehler, die den Herren 2 den ersten Satz kostete. In den darauf folgenden Sätzen fanden die Steiner Herren dann doch relativ gut ins Spiel und gingen konzentriert im Block und in der Annahme vor, so dass die gegnerische Mannschaft kaum aktiv Punkte erzielen konnte. Dies steigerte sich kontinuierlich und führte so zum 3:1 Sieg.

Somit steht nun der TSV auf dem 2ten Tabellenrang punktegleich mit Bad Windsheim, jedoch mit einer deutlich besseren Satz-Statistik. Somit bleibt es spannend und es entscheidet der nächste und letzte Spieltag.